Rechtsanwaltskanzlei Klaus Jakob Schmid in Dachau

Unterschiede bei der Abfindung

Je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit, Lebensalter, Höhe des Bruttoeinkommens oder sonstiger Umstände kann eine Abfindung bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses äußerst unterschiedlich ausfallen.

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Steuerersparnis durch Testament

Nach der gesetzlichen Erbfolge erben bei verheirateten Paaren der Ehegatte und die Kinder. Stirbt schließlich der zunächst überlebende Ehegatte, erben nach der gesetzliche Erbfolge in der Regel die Kinder. Wenn der erstversterbende Ehegatte vermögend war, wird damit das Vermögen des überlebenden Ehegatten zunächst vermehrt und bei dessen Tod weitervererbt, so dass insbesondere beim Tod des zuletzt versterbenden Ehegatten Erbschaftssteuer anfallen kann. Dies kann bei qualifizierter Testamentserrichtung vor dem Tod des erstversterbenden Ehegatten zum Teil vermieden werden.

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Abfindung bei Kündigung

Die gesetzliche Regelung, wonach ein halber Monatsverdienst als Abfindung pro Jahr der Beschäftigung bei betriebsbedingten Kündigungen zu zahlen ist setzt voraus, dass der Arbeitgeber in der Kündigungserklärung den Arbeitnehmer hierauf hinweist was selten der Fall ist. Unterlässt diesen Hinweis der Arbeitgeber, was häufig der Fall ist, und erhebt der Arbeitnehmer nicht binnen drei Wochen nach Erhalt der Kündigung Kündigungsschutzklage, gilt die Kündigung als von Anfang an rechtswirksam mit der Folge, dass der Arbeitgeber oftmals keine Veranlassung mehr sieht eine Abfindung zu zahlen.

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Rechtzeitiges Testieren spart Geld

Durch die rechtzeitige Testamentserrichtung können Eheleute und nichteheliche Paare oftmals viel Geld sparen. Soweit Eheleute oder nichteheliche Paare Verfügungen von Todes wegen treffen, kann hierdurch ausgeschlossen werden, dass Verwandte oder der Staat erben. Insbesondere kinderlose Eheleute und nichteheliche Paare sollten ein Testament errichten, um nicht nach dem Tod des Partners erheblichen Forderungen Dritter ausgesetzt zu sein. Auch Paare mit Kindern sollten aus erbschaftssteuerlichen Gründen die Errichtung eines Testaments in Erwägung ziehen.

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Vorsicht bei Pflichtteilsrechten

Auch nach den Gesetzesänderungen im Bereich des Erbrechts stehen Kindern, Ehegatten und Eltern des Erblassers oder der Erblasserin soweit der Erblasser oder die Erblasserin keine Kinder hat, Pflichtteilsrechte und Pflichtteilsergänzungsansprüche zu. Hier sollte gegebenenfalls rechtzeitig Vorsorge getroffen werden. Zwar können durch Verfügungen von Todeswegen Erbschaften von Kindern, Ehegatten oder Eltern verhindert werden, nicht jedoch Pflichtteilsansprüche und Pflichtteilsergänzungsansprüche. Hier können aber durch rechtzeitige Maßnahmen und Verfügungen unter Lebenden Pflichtteilsrechte und Pflichtteilsergänzungsansprüche geschmälert oder zunichte gemacht werden.

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Regelungsbedarf bei Scheidung

Neben den oftmals sehr emotionalen Auseinandersetzungen stellen sich bei Trennung und Scheidung eine Reihe rechtlich zu regelnder Punkte. Sobald sich Ehegatten oder eingetragene Lebenspartner trennen, hat regelmäßig der geringer Verdienende einen Anspruch auf Trennungsunterhalt gegen den Mehrverdienenden. Auch haben Kinder Unterhaltsansprüche regelmäßig gegen den Elternteil, bei dem sie nicht wohnen und nicht versorgt werden. Nach einem Trennungsjahr kann eine Ehe geschieden werden, bei Vorliegen von Härtegründen auch früher. Kürzere Versöhnungsversuche unterbrechen das Trennungsjahr nicht.

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Einvernehmliche Scheidung

Oftmals wollen sich Ehepartner einvernehmlich scheiden lassen und lediglich einen Rechtsanwalt in Anspruch nehmen. Dies ist nach derzeitiger Rechtspraxis dann möglich, wenn ein Rechtsanwalt für einen Ehepartner den Scheidungsantrag bei Gericht einreicht und der andere Ehepartner keinen Rechtsanwalt beauftragt. In diesem Fall können alle Trennungs- und Scheidungsangelegenheiten außergerichtlich geregelt werden, in bestimmten Fällen unter Zuziehung eines Notars.

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Online Scheidung

Viele Eheleute möchten schnell und ohne viel Aufwand geschieden werden. Die für die Scheidung erforderlichen Angaben können per Email an den Rechtsanwalt übermittelt werden. Dies wird oftmals als Online Scheidung bezeichnet.

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Fachkundiges Testament

Vielen Menschen ist zwar bekannt, dass die gesetzliche Erbfolge zu ungewünschten Ergebnissen und zum Teil zu unnötigen finanziellen Nachteilen führen kann. Dennoch errichten sie kein Testament unter Hinzuziehung juristischen Rats, sondern verwenden juristische Begriffe falsch oder durcheinander, was zu erheblichen Streitigkeiten führen kann.

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